Video im Netz und innere Vermeidungsstrategien

Heute habe ich es gewagt. Schon lange wollte ich starten: Youtube-Video, Webinare und mehr.

Immer wieder kam ich an den Punkt: Jetzt! (Und dann viel mir ein: oh, aber vorher muss ich noch das erledigen, das muss unbedingt fertig)

Extra fürs Handy habe ich mir eine Halterung für mein Stativ und eine Fernbedienung für Start und Stop bestellt. Ich habe mich so gefreut, als ich es in den Händen hatten, es kribbelte vor Aufregung. Und dann habe ich es in die Schublade gelegt, mit dem Argument: erst dies, erst das und wenn das dann erledigt ist, dann.

Ihr kennt das bestimmt: man findet immer wieder etwas Neues, was man vorschiebt, genauso hier bei dem Blog: immer wieder finde ich eine „Ausrede“, warum es gerade nicht geht.

Nachdem ich dieses Muster erkannt habe und auch die damit verbunden Ängste, habe ich mich neu entschieden. Ich tue einfach, sonst finde ich immer wieder gute Gründe / Argumente es raus zu schieben.

Ich nehme wahr, wenn ich wieder etwas vorziehe und spüre in mich hinein: was erreiche ich, was vermeide ich? Damit gehts dann leichter voran.

Was vermeidest Du? Was sind Deine Argumente? Was ist der Gewinn Deiner Vermeidung? Schreib‘ mir, ich freu mich drauf.

Jetzt möchte ich Dich einladen, Dir mein 1. Mini-Video, es sind nur 18 Sekunden anzuschauen. Gerne auch meinen neuen Kanal zu abonnieren.

Hier der Link zu meinem Youtube-Kanal und zum 1. Mini-Video:

die-wegefinderin auf Youtube

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Wählen mal ganz anders……..

Bald ist es wieder soweit: Bundestagswahlen. Warum ich das hier aufgreife? Ich möchte Dich einladen, mal von einer anderen Seite, mit einem anderen Blickwinkel, auf Wahlen und auf Deine Stimme zu schauen.

Ich persönlich habe an wirklich allen Wahlen aktiv teilgenommen, an denen ich teilnehmen durfte und da sind in den letzten 24 Jahren so einige zusammengekommen. Doch mit jeder Wahl habe ich mehr festgestellt, dass ich nur eine Partei, ein Parteiprogramm oder einen Politiker wähle, es aber keine Stelle gibt, wo ich wirklich wählen kann, was ich will. 24 Jahre aktives wählen von Parteien, Parteiprogrammen oder Politikern.

Doch was bedeutet das eigentlich genau und wie wirkt das in Bezug auf die Gesetze des Universums.

Würde ich, wenn ich ein Dach gedeckt haben möchte, auch nur den Dackdecker wählen, der Pfannen, Schindeln und Blechdach anbietet, weil es nicht so schlimm ist auf das Reetdach zu verzichten? Nein, wenn ich ein Dach gedeckt haben will, überlege ich mir, was ich für ein Dach will und dann erteile ich einem Dachdecker den Auftrag, das Dach so zu bauen, wie ich will, dass es am Ende aussieht. Er bekommt den Auftrag, er ist für die Konstruktion zuständig und für das Umsetzen.

In der Politik wählen wir einen Dachdecker, der für uns entscheidet, ob wir Dachpfannen, Schindeln oder Blech bekommen, der für uns entscheidet, ob wir ein spitzes Dach oder ein Flachdach bekommen.

Während der Wahl ist unsere Aufmerksamkeit auf Parteien, Politikern und Parteiprogrammen. Ist es das wovon wir noch mehr wollen? Noch mehr Parteien, Politiker und Parteiprogramme?

Da wo wir unsere Aufmerksamkeit drauf richten, das wird mehr, das verstärkt sich. Ähnlich wie bei einem Feuer.

Wenn wir im Kamin ein Feuer entzünden wollen, wissen wir, wir müssen unsere Aufmerksamkeit auf den Kamin, Holz, eine Stück Anzünder und ein Feuerzeug richten. Und wenn wir mehr Feuer wollen, geben wir Holz zusätzlich in den Kamin. Wenn wir ein Feuer im Kamin wollen, würden wir ja auch nicht einen Holzstapel im elektrischen Backofen anzünden. So ist das bei allen Lebensbereichen, wenn wir etwas wollen, ist es sinnvoll darauf unsere Aufmerksamkeit zu legen, damit es brennt und nicht darauf, was wir nicht wollen, sonst brennt der elektrische Backofen und der Kamin bleibt kalt.

Zurück zur Bundestagswahl. Wir geben also Parteien, Politikern und Parteiprogrammen unsere Stimme. Dadurch wird das Partei-, Politiker- und Programmangebot immer größer, aber sonst nichts.

Also ist es wichtig, dass wir uns erstmal überlegen, was wir wollen, was sind die Aufträge, die wir dem Unternehmen Politik erteilen wollen.

Auch da wieder wichtig: es geht darum, was wir wollen. Wenn wir nur wählen, was wir nicht wollen (z. B. das Reetdach) ist immer noch unklar, welches Dach wir wirklich wollen. Da unsere Aufmerksamkeit hier ist: Hauptsache kein Reetdach, geben wir Energie darauf und bekommen dadurch genau das, was wir nicht wollen: das Reetdach.

Nochmal, was wählst Du?

Nur noch wenige Wochen zur Wahl und die Politik befindet sich mitten im Wahl-„Kampf“. Da wird viel Feuer auf den Kampf gelegt, viel Energie fürs Kämpfen verbraucht. Auch da ist wenig Kraft auf Zielen, Lösungen, Wegen. Alles verpufft im Kampf.

Ein Thema, das zur Zeit groß und breit, mit viel Emotionen „bekämpft“ wird, ist das Thema Flüchtlinge. Auch da unendlich viel Aufmerksamkeit auf „Flüchtlingen“, wodurch sich das Thema vergrößert und verstärkt.

Bist Du auch jemand, der Flüchtlinge gerne loswerden möchte? Frage Dich mal, was es wirklich ist, was Du wählst. Wählst Du nur Flüchtlinge raus? Was steckt dahinter? Was versprichst Du Dir davon? Einen Job? Ein sicheres Einkommen? Sicherheit, wenn Du aus dem Haus gehst?

Wenn es das ist, was Du willst, dann wähle das:

  • Einen Job, der mir Spaß macht, mit tollen Kollegen und Chefs, mit gegenseitiger Akzeptanz und Wertschätzung, so dass es uns allen gut geht.
  • Ein Einkommen, von dem ich gut leben kann, mir auch Wünsche erfüllen kann.
  • Sicherheit auf all meinen Wegen

Wenn Du Deine Wahl liest, löst es ein gutes Gefühl in Dir aus, wenn Du Dir vorstellst, wie es wirklich so ist? Falls noch nicht, formulier es so, dass es noch mehr dem entspricht, was sich richtig gut für Dich anfühlt. Das ist wie Brandbeschleuniger aufs Feuer geben.

Ein weiteres Thema ist die Gesundheit, über das viel diskutiert wird.

Impfpflicht, Zwangs-Chemo, Hebammen abschaffen, Schließung von Geburtsstationen aus Profitgründen, Einschränkung von Mutterrechten: Vorschreiben des Geburtsortes, Personalmangel in Krankenhaus und Pflege, mehr Dokumentation als Pflege in Krankenhaus und Pflege, Krankenversicherungen, die Werbung mit Zusatzleistungen (ohne freie Arztwahl machen) und vieles, vieles mehr.

Wenn ich das alles höre und lese, zieht sich mein Brustkorb zusammen. Es bedrückt mich. Geht es Dir auch so?

Was wählst Du? Was sind Deine Themen? Wenn Du etwas forderst, was für ein Wunsch steckt wirklich dahinter? Wie formulierst Du diesen Wunsch so, dass es sich für Dich wunderbar anfühlt, wenn Du Dir vorstellst, er ist erfüllt?

 

Schreibe noch heute Deinen eigenen Wahlzettel, was wünscht Du Dir für Deutschland, für Dich.

Formuliere jeden Begriff positiv, (es ist ein Auftrag an die Politik)

Wenn Du Dir vorstellst, dass es eingetreten ist, fühlt es sich super an, hast Du das Gefühl, Du dehnst Dich aus?

Frage so lange, was für ein Wunsch, was für eine Wahl steckt dahinter und erst, wenn Du ganz am Ursprung bist, schreibe es auf Deinen persönlichen Wahlzettel.

Veröffentliche, teile ihn, packe ihn in die Wahlurne.

Lenke Deine Aufmerksamkeit, auf das was Du für Dich und für Deutschland willst. Was soll da sein, statt, was soll weg sein.

Wähle, was Du willst und erteile dann den Auftrag, das umzusetzen, was Du willst.

Anti oder Pro? Was bringt mich meinen Wünschen näher?

Heute kam mir der Stoff für diesen Blog, als ich mit meinem Vierbeiner unseren Morgenspaziergang machte. Wir wohnen wunderschön. Gleich hinter dem Haus der Nachbarn sind wir mitten in der Natur. Und genau hierhin soll über kurz oder lang das neu entstandene Industrie- /Gewerbegebiet erweitert werden. Ich beobachte, welche Gefühle, Gedanken, dass in mir auslöst. Schaue, was das mit mir macht. Wie beeinflusst das meine Wünsche und Gedanken und wie gehen die anderen damit um? Es gibt welche, die sind dafür, welche, sind dagegen, anderen ist es egal. Ich gehe hier spazieren, jeden Tag und genieße diese wundervolle Natur und lasse meine auftauchenden Gefühle und Gedanken, egal welcher Art fließen.

Überall liest und hört man immer wieder: eine Stadt, Gemeinde oder Behörde will etwas durchsetzen und die Menschen fühlen sich übergangen, bevormunden und beginnen Bürgerinitiativen gegen etwas zu gründen oder gegen etwas zu demonstrieren. Das Ergebnis: Politik, Städte, Behörden und Co. verheimlichen mehr und mehr, setzen mehr und mehr gegen die eigenen Menschen um, Wut, Hass wird geschürt, die Menschen gehen noch mehr auf die Barrikaden, noch mehr Anti-Demos, Gerichtsverfahren usw. Doch was bedeutet das für die Menschen insgesamt? Für alle Menschen? Unabhängig ob ein Mensch, der auf der Seite der Politik, Städte und Gemeinden steht oder der Bürger, der versucht Grenzen zu ziehen?

Ganz einfach: Keiner gewinnt, alle verlieren! Egal, wer sich durchsetzt, es verlieren alle. Die Fronten verhärten sich, es wird immer mehr gegeneinander gearbeitet. Alle sind wütend unzufrieden und alle Energie fließt ins Gegeneinander. Gewalt und gegenseitige Blockaden kosten Kraft und Energie und immer weniger kann fließen.

Warum ist das so? Das ist ganz simpel erklärt. Bei uns im Universum gibt es einfache Regeln, eine davon besagt: das, wo wir unsere Aufmerksamkeit drauf geben, verstärkt sich. Was bedeutet das?

Ein einfaches Beispiel: Stell‘ Dir vor, es ist Hochsommer. Es wird Abend und Du willst draußen über einem offenen Feuer grillen. (Du willst das Dein Essen gar wird) Anstatt des Feuers unter dem Grillrost machst Du aber ein Feuer im Haus im Kamin an. (Dabei willst Du gar nicht, dass es im Haus noch wärmer wird.) Du gibst immer mehr „Energie“ auf das Feuer im Kamin im Haus, es brennt mehr und mehr und es wird im Haus heißer und heißer und Dein Essen auf dem Grill draußen bleibt roh.

So funktioniert das auch in anderen Situationen: wenn Du Deine Aufmerksamkeit auf das lenkst, was Du nicht willst, verstärkt sich das, was Du nicht willst und das was Du willst, bekommt keine Energie.

So auch bei diesen ganzen „Anti-Demos“ Du willst keinen Krieg: mit Anti-Kriegs-Demos gibst Du Energie auf den Krieg und der Frieden geht ein, weil er keine Energie bekommt. Du willst Toleranz? Demonstrierst aber gegen Intoleranz? Die Intoleranz wird befeuert und wächst, die Toleranz „verhungert“.

Doch wie bekommst Du, was Du wirklich willst? Wie kommt es zu einer „Win-Win“ Situation für alle Beteiligten in so einer Situation wie z. B. mit dem Industrie- / Gewerbegebiet?

  • Bewusstsein, über das, was in Dir ist
  • Achtung und Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber
  • Bereitschaft, eine Win-Win Lösung für alle zu finden
  • Offenheit

Als erstes: Spüre und beobachte, was in Dir ist. Spüre, was diese Ideen in Dir auslösen. Welche Gefühle kommen hoch, welche Gedanken? Kehre immer wieder zu Dir zurück. Diese Gefühle, Gedanken, Ängste, Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf dieses Thema sind in Dir? Schreibe Dir auf, was auftaucht und bleibe bei Dir.

Das „Thema“ hat es nur ausgelöst und hervorgeholt, aber nicht verursacht!!!

Wenn es Dir bewusst geworden ist, was da in Dir ist, geht es weiter.

Stell‘ Dir die Beteiligten „der anderen Seite“ vor, dass sie vor Dir stehen. Und jetzt fühle und beobachte noch einmal in Dir, was ist jetzt da? Beobachte, frei von Urteilen, nur beobachten und wahrnehmen. Jetzt spüre nach: fühlst Du Dich größer oder kleiner? Jetzt sage zu Ihnen: „ich achte Euch“ (spüre nach) und sage dann „und ich achte mich“ (spüre nach) beobachte, was auftaucht. Mach‘ Dir bewusst, dass Menschen sich immer wieder gegenseitig verletzt haben, wenn sie verletzt wurden und das genau das zu immer mehr verhärteten Fronten geführt hat. Entscheide Dich jetzt, da auszusteigen und neue Erfahrungen zu machen. Jetzt wiederhole nochmal „ich achte Euch und ich achte mich“ und spüre nach.

Der nächste Schritt ist, sich zusammen zu setzen, mit der Bereitschaft, für alle eine Lösung zu finden und dafür ganz neue Wege zu gehen. Sich zu bekennen, zu dem, was in jedem einzelnen wirkt. Niemand ist davon ausgenommen.

Jeder, bedingungslos jeder, ob in diesem Fall „betroffener Bürger“, „Politiker“ oder „Unternehmer“. Jeder wird von seinen unbewussten Erfahrungen in seinem Tun und Handeln beeinflusst.

Beim Zusammensetzen wird neu kommuniziert, sozusagen, „gewaltfrei“. Das bedeutet, jeder der daran teilnimmt, verpflichtet sich, ausschließlich so zu kommunizieren. Das bedeutet: es wird ausschließlich in der ich-Form gesprochen, es wird kommuniziert, was zu dem Thema in einem ist (Argumente für und wider bleiben außen vor) Eine Seite beginnt, die andere Seite hört zu. Dann ist die andere Seite dran. Sie wiederholt das gehörte mit den eigenen Worten und beginnt dann wieder in der Ich-Form zu erzählen, was in ihm ist. Diese Art der Kommunikation ist herausfordernd, aber verbindend, sie erhöht die Bereitschaft, miteinander Lösungen zu finden. Gemeinsam Energie auf Projekte zu geben, statt gegeneinander zu arbeiten. Sie führt zu „verstehen“, „Achtung“, „Wertschätzung“, „Verstanden werden“ und ist ein Gewinn für alle beteiligten.

Gerne begleite ich dabei.

 

 

Vertrauen und Herzenswünsche

Vertraue ins Leben! Klingt gut, aber wie geht das? Überall um uns herum spüren wir Angst und Panik. Angst vor Terror, Angst den Job zu verlieren……… In den Nachrichten, in Politik und Wirtschaft ist alles darauf ausgelegt, die Ängste zu schüren. Doch, was kann ich tun, wenn mich die Angst wieder packt, das Kopfkarussel auf Hochtouren läuft, mir die unterschiedlichsten Szenarien vorspielt?

Ich selber bin schon lange auf meinem Weg, hinschauen, erkennen, auflösen. Wenn mich dann wieder dieses Karussel packt, die Angst davor, dass etwas bestimmtes eintritt oder die Angst davor, dass etwas, was ich mir wünsche nicht eintritt, ist es von Mal zu Mal anders. Auch wenn ich mal darein falle, hinterher bin ich noch tiefer im Vertrauen. Vertrauen in was? In das Leben! In das Universum! In die geistige Welt! In Gott! Und auch in mich! Vertrauen, dass alles richtig ist, was gerade ist. Denn ich habe immer wieder erlebt, egal, wie ich auch geschüttelt werde. Hinterher erkenne ich, es ist viel Gutes passiert. Ich habe etwas erkannt. Ich habe gleichzeitig Geschenke bekommen. Und dafür bin ich dankbar. Jetzt wo sich das schütteln wieder einmal geklärt hat.

Hier ein kleiner Impuls für Dich, um mehr ins Vertrauen zu kommen

  • Schreibe „Vertrauen“ auf viele bunte Post-its und klebe sie überall in Deine Wohnung, dass Du es liest und erinnert wirst, wenn Du gerade überhaupt kein Vertrauen spürst. Entscheide Dich immer wieder: ich vertraue
  • Setze Dich hin lege die Hände auf Dein Herz, spüre in Dich hinein und nun stelle Dir vor, dass hinter Dir die Ahnen stehen, die ganz in ihrem Vertrauen ins Leben waren, stell‘ Dir vor, Du tankst bei Ihnen als das Vertrauen auf, dass gut für Dich ist, dass Dir hilft, den für Dich ganz persönlich richtigen Weg zu gehen

Wie ist das für Dich zu lesen, „vertraue“, was tauchen für Gedanken und Gefühle in Dir auf? Beobachte diese Gedanken und Gefühlen, bewerte sie nicht. Es ist das, was gerade in Dir ist. Beobachte, was in Dir ist, wenn Dich von außen etwas „berührt“. Hier erkennst Du, was unbewusst in Dir wirkt, wird es Dir bewusst, beginnst Du automatisch anders damit umzugehen.

 

Warum ich diesen Blog begonnen habe…

Dies ist mein 1. Blogbeitrag. Ich habe schon lange mit dem Gedanken gespielt, einen Blog zu schreiben. Über meine Arbeit, meine Erkenntnisse, um anderen Impulse für ihr Leben zu geben. Vielleicht entdeckst Du ja hier und da in meinen Artikel etwas, was Dich weiter bringt. Vielleicht auch etwas was Dich aufregt oder angenehm berührt. Wie auch immer, alles, was uns im Leben begegnet, zeigt uns, was in uns ist. Ich lade Dich ein, Dich zu entdecken, in dem Spiegel meines Blogs. Herzlich Willkommen!